Prozesserfolg: TUI muss Minderungs- und Schadensersatzansprüche zahlen

Das Amtsgericht Hannover hat die TUI Deutschland GmbH verurteilt, an den von Rechtsanwalt Schwede vertretenen Kläger Minderungs-und Schadensersatzansprüche zu zahlen. 

Bereits am Tag nach der Ankunft rügte der Kläger gegenüber der Reiseleitung verschiedene Mängel. Ihm wurde daraufhin der Umzug ein anderes Zimmer angeboten, was er jedoch ablehnte.

Durch Vermittlung der Reiseleitung erfolgte stattdessen ein Umzug in ein anderes Hotel. Hier musste der Kläger eine Zuzahlung leisten.

Im Streit waren sowohl der Zuzahlungsbetrag als auch ein Minderungsbetrag für die bis zum Hotelwechsel bestehenden Mängel, bei denen eine Minderungsquote von 25 % des Tagesreisepreises für angemessen erachtet worden war. 

Mit welchen Argumenten Rechtsanwalt Schwede diesen Rechtsstreit zugunsten seines Mandanten entscheiden konnte, können Sie in seinem Beitrag auf Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.anwalt.de.

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